Bild oben: Wauwilermoos LU, per E-Bike besucht (Sommer 2023)


JA, NEIN, JA und nochmals JA am 3. März!

In der Gemeindeabstimmung von Zollikofen stimme ich JA zum dringend benötigten Schulraum für die Primarstufe. In der eidgenössischen Volksabstimmung stimme ich NEIN zur Renteninitiative und JA zur 13. AHV-Rente. Gute Gründe für dieses Abstimmungsverhalten finden sich auf der Website der GFL Zollikofen.

 

Warum ich mich auch für ein JA zur Änderung der Kantonsverfassung einsetze

 

Am 3. März verdient im Kanton Bern eine weitere Abstimmungsvorlage ein klares JA: die Änderung der Kantonsverfassung, die "dringliche Gesetze" ermöglichen soll! Als Mitglied des Büro-Ausschusses des Grossen Rats, der die Lehren aus der Corona-Krise für das Funktionieren von Demokratie und Rechtstaat zu bearbeiten hatte, habe ich an der Erarbeitung der Verfassungsänderung mitgewirkt. Sie ist im Grossen Rat einstimmig beschlossen worden, ohne Gegenstimmen, ohne Enthaltungen und ohne dass Gegenargumente vorgebracht worden wären...

Es geht darum, eine Lücke im Instrumentarium des Parlaments zu schliessen - damit es in dringlichen Fällen das Handeln nicht mehr der Regierung überlassen bzw. ohnmächtig untätig bleiben muss. Wie das in der Corona-Zeit punktuell der Fall gewesen ist. Der Grosse Rat soll - mit einer qualifizierten Mehrheit von mindestens zwei Dritteln seiner Mitglieder - in dringenden Fällen Gesetze rasch beschliessen und sofort in Kraft setzen können. Aber solche dringlichen Gesetze müssen anschliessend innert sechs Monaten dem Volk sofort zur Abstimmung unterbreitet werden. Ergibt die obligatorische Volksabstimmung dann ein NEIN, tritt das verworfene Gesetz sofort ausser Kraft.

Es ist also eine sehr hohe Hürde für den Gebrauch des neuen Instruments durch den Grossen Rat eingebaut - und eine Sicherung vorgesehen, damit das Volk rasch das letzte Wort behält. Sowohl auf Bundesebene als auch in verschiedenen Kantonen (z.B. ZH, FR, BL, GR) gibt es das dringliche Gesetzgebungsrecht bereits. Ich empfehle am 3. März ein JA zur Änderung der Kantonsverfassung, damit auch das bernische Parlament in wirklich dringlichen Krisenfällen handllungsfähig und unabhängig vom Regierungsrat bleibt.

Weitere Informationen auf der Website des Kantons Bern

 

Die Frühjahrssession des Grossen Rates beginnt am 4. März und dauert bis zum 14. März 2024.

Detaillierte Infos in der Rubrik "Aktuell im Grossen Rat" - mit Informationen über mein Engagement in der Wintersession 2023 und über neu eingereichte Vorstösse für Lärmbekämpfung und mehr Baumschutz.



Rückblick auf die National- und Ständeratswahlen vom 22. Oktober 2023:

Diesmal bin ich nicht Kandidat ...   Keine Sorge! Es gibt genug andere, die ich empfehlen kann!

Mit Bernhard Pulver, Aline Trede, Natalie Imboden, Kilian Baumann und weiteren Kandidierenden an der Klimademo
Mit Bernhard Pulver, Aline Trede, Natalie Imboden, Kilian Baumann und weiteren Kandidierenden an der Klimademo

Natürlich die Kandidierenden der GRÜNEN Bern (darunter auch etliche, die mit mir an der grossen Klimademo vom 30. September in Bern waren):

Die drei Kandidierenden aus der Regionalpartei GRÜNE Mittelland-Nord kann ich aufgrund der guten Zusammenarbeit, die ich mit ihnen pflege, wärmstens empfehlen - 2x auf Liste 6, GRÜNE Bern:

  • Elisabeth («Lisi») Dubler aus Uettligen, fast jüngste Grossrätin, Schreinerin und Holzingenieurin FH
  • Catherine Meyer, jüngste Gemeinderätin aus Bolligen und Web-Spezialistin an der Berner Fachhochschule BFH
  • Thomas Gerber, Grossrat aus Wohlen, international erfahrener Schreinermeister mit gewerkschaftlichem Engagement

 

Und ausserdem ist mir die Wahlempfehlung des Dachverbands für Komplementärmedizin (Dakomed) aufgefallen, der mich auch schon unterstützt hat - eine Wahlempfehlung für den Nationalrat, die ich gerne weitergebe und allen ans Herz lege, zumal Dakomed mich in Wahlen auch schon unterstützt hat:

Und für den Ständerat empfiehlt der Dachverband Dakomed für Komplementärmedizin:

 


Alles klar? Also nichts wie hin - und wählen!

Ab sofort brieflich wählen - oder am 22. Oktober bis spätestens 12 Uhr im Wahllokal Ihrer / Deiner Gemeinde.

Wenn noch Fragen auftauchen, bitte melden - ich gebe gerne (unbefangen, da nicht Kandidat) Auskunft!


Auf - an die nationale Klima-Demo

am 30. September 2023 in Bern !

 

Treffpunkt: 14.00 Uhr, Schützenmatte - Weitere Infos

 

Wer nicht allein hingehen möchte, kann sich gerne mir anschliessen. Bitte melden via Kontaktformular

 

Als Initiant des Klimaschutz-Artikels der Berner Kantonsverfassung finde ich eine weitere, mächtige Klima-Demo besonders wichtig, als Zeichen, dass  mit dem Klimaschutz endlich vorwärts gemacht werden soll!


Am 22. Oktober gilt es ernst: mehr GRÜNE in den Nationalrat und in den Ständerat wählen!

Auf der Liste der GRÜNEN Kanton Bern empfehle ich die vier bisherigen Nationalratsmitglieder Aline Trede, Kilian Baumann, Christine Badertscher und Natalie Imboden herzlich zur Wiederwahl - und dazu neu meine Grossratsgspänli Elisabeth ("Lisi") Dubler und Thomas Gerber sowie die engagierte Gemeinderätin Catherine Meyer (Bolligen). Danke für alle grünen Stimmen!

Und für die Wahl in den Ständerat empfehle ich ebenso überzeugt den früheren Berner Erziehungsdirektor Bernhard Pulver. Er setzt sich seit 40 Jahren ein für eine ökologische, soziale und liberale Gesellschaft ein. Ihn interessiert "im Leben, mitzuhelfen, Probleme zu lösen und gemeinsam nachhaltige Strategien für die Zukunft zu entwickeln." So steht es auf seiner informativen Website.

Am 22. Oktober gilt es ernst: Grüne wählen. Mehr denn je!


ARCHIV


Herzlichen Dank für die vielen Stimmen in den Grossratswahlen vom 27.März 2022!

 

Ich freue mich sehr ...

  • über meine Wiederwahl in den Grossen Rat
  • über die Wiederwahl meines grünen Grossratskollegen Thomas Gerber
  • über den Gewinn eines dritten grünen Sitzes im Wahlkreis Mittelland-Nord und vor allem
  • über die Wahl von Elisabeth (Lisi) Dubler zur neuen Grossrätin der Grünen

Herzlichen Dank an alle, die mit ihren Stimmen und aktiver Unterstützung im Wahlkamf zu diesen Erfolgen beigetragen haben! Ein besonderer Dank geht an Franziska Grossenbacher, die engagierte Präsidentin der Grünen Mittelland-Nord (und gewissermassen Wahlkampfleiterin), an Raffael Wüthrich, der einen intensiven und innovativen Wahlkampf für seine Kandidatur und unsere Liste 3 geführt hat, und an alle anderen Mitkandidierenden für ihren Einsatz.

Und vor allem danken wir "älteren" Grünen den Jungen Grünen für das An- und Auftreten mit einer eigenen Wahlliste, Liste 4: Sie hat den Gewinn des dritten Sitzes wohl überhaupt erst ermöglicht! Gemeinsam haben wir den grünen Wählendenanteil im Vergleich zu den letzten Grossratswahlen von 9,9 auf 13,8 Prozent steigern können.


Am 27. März 2022 stelle ich mich im Wahlkreis Mittelland-Nord zur Wiederwahl in den Grossen Rat des Kantons Bern.

Für ein gutes Klima ...

... in den Schulen,

... im Verkehr (kinder- und velofreundlich!),

... in der Politik (mit Anstand und gegenseitigem Respekt!),

... überall und vor allem: mehr Klimaschutz!

Zur (Wieder-)Wahl in den Grossen Rat des Kantons Bern werde ich empfohlen von: 

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Persönliche Bilanz meines Engagements in meiner 2. Amtsperiode (2018-2022) im Grossen Rat
Persönliche_Bilanz_2018-2022.pdf
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Rückblick auf dreieinhalb Jahre im Grossen Rat des Kantons Bern
Bilanzbrief_März_2018.pdf
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Von mir und der Fraktion der GRÜNEN mitinitiiert: Erklärung des Grossen Rats des Kantons Bern zum russischen Krieg gegen die Ukraine

Als Mitglied des Patronatskomitees von "Bär und Leu - Zusammenarbeit Schweiz-Ukraine" nehme ich seit Jahren teil am Geschehen in der Ukraine - und an der Hilfsbedürftigkeit vieler Menschen dort.
Jetzt fühle ich mich besonders betroffen, traurig und wütend über den Einmarsch von Putins Truppen und den vorsätzlich ausgelösten Krieg gegen die Ukraine und ihre demokratisch gewählte Regierung. Ich suche nach  Worten und Möglichkeiten, die Ohnmacht zu überwinden und Taten zu bewirken. Die Teilnahme an der Demo vom Samstag, 26. Februar, mit 20'000 gleichbewegten Menschen, war hoffentlich nur ein Anfang.

Wer weiss Rat? Wer hilft mit?

Immerhin: Der Grosse Rat hat seine Frühlingssession mit einer "Erklärung zum Krieg in der Ukraine" eröffnet - im Beisein des ukrainischen Botschafters in der Schweiz, Artem Rybchenko. Er wurde auf der Ratstribüne vom Grossratspräsidenten begrüsst und vom Grossen Rat mit einer Stehenden Ovation willkommen geheissen.

Die "Erklärung" kam auf Anstoss der Grünen zustande, dank Vorarbeiten von Natalie Imboden, Christoph Grupp und mir. Um das Einverständnis aller Fraktionen zu erhalten, wurde die Erklärung zurückhaltend formuliert. Die deshalb ausgeklammerte Thematik der Aufnahme von Flüchtlingen ist von der Grünen Fraktion mit einer dringlichen Motion thematisiert worden.

 

Es war mir eine Ehre, den ukrainischen Botschafter auf die Ratstribüne zu begleiten, wo ihm im Verlauf der Debatte auch Grossratskollege Jan Remund etwas Gesellschaft geleistet hat.

Die Botschaft der Ukraine in der Schweiz hat zur Erklärung des Grossen Rats ein Statement veröffentlicht:

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Kommentar der ukrainischen Botschaft zur "Erklärung des Grossen Rats zum Krieg in der Ukraine"
Ukraine-Erklärung_Kommentar der Botschaf
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Eine Episode aus meinem Engagement gegen den Ausbau der Grauholz-Autobahn auf 8-Spuren: Erfolgreiche Einsprache gegen ein Vorprojekt!

Nein, so nicht - oder: Wie man dem 8-Spur-Ausbau der Grauholz-Autobahn prähistorische Kultsteine aus dem Weg räumen und im abgelegenen Wald verstecken will...

 

Gegen die geplante Verlegung der 1951 durch Regierungsratsbeschluss geschützten Überreste des legendenumwobenen "Bottisgrab" (Grab des Riesen Botti) habe ich beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland eine Einsprache eingereicht. Der BUND und die Berner Zeitung haben am 16.2.2022 darüber berichtet.

Was ich in allen Kontakten im Zusammenhang mit dem Bewilligungsverfahren offengelegt habe: Ich bin Vorstandsmitglied des Vereins SPURWECHSEL und engagiere mich nicht allein gegen die Verlegung von Bottisgrab, sondern auch und vor allem gegen den geplanten Ausbau der Grauholz-Autobahn. Der dafür benötigte Kredit von 253 Millionen Franken (allein für das Teilstück Wankdorf - Schönbühl) ist vom eidgenössischen Parlament noch nicht bewilligt. Das rechtliche Bewilligungsverfahren steht unmittelbar vor dem Start - dann werden Einsprachen gegen den Autobahn-Ausbau möglich sein.

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Einsprache gegen die Verlegung von zwei prähistorischen Kultsteinen (Menhire)
2022.02.07_Einsprache_Baugesuch_Kultstei
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Bericht in der Berner Zeitung und im Bund vom 16.2.2022 - auch über Einsprachen von Pro Natura und SP Bolligen
2022.02.16_Einsprachen_gegen_Botti-Verle
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Das Ende des Baugesuchs - gemäss Darstellung auf der Website der IG Bottisgrab:

Das am 28. November 2022 von der Bolliger Bauverwaltung organisierte Bereinigungsgespräch mit allen Verfahrensbeteiligten in Form eines Runden Tisches machte deutlich, dass der vorgesehene Standort «Dracheschnure» nicht bewilligungsfähig ist. Hingegen wurde der Standort «Bottisacher» (Aussichtspunkt am Waldrand mit Brätlistelle) von allen Anwesenden favorisiert. Daraufhin zog die Gemeinde Bolligen als Stellvertreterin des ASTRA  (Bauherrschaft) am 2. Februar 2023 ihr Baugesuch zurück, welches das Regierungsstatthalteramt abschrieb. Gemäss Aktennotiz der Bauverwaltung zum Runden Tisch ist der heutige Standort «offensichtlich unwürdig für das Bottisgrab. Daher ist eine Verlegung ob mit oder ohne Autobahnausbau notwendig. Die Gesellschaft soll einen Nutzen von der Verschiebung haben, da viel Geld investiert wird.» (Quelle: Website von Nubis)


Am 26. September 2021 in der Berner Verfassung verankert:

 

mit 63,9 % JA-Stimmen in der kantonalen Volksabstimmung - drei Jahre zuvor von mir mit einer Parlamentarischen Initiative im Grossen Rat angeregt:

 

Klimaschutz-Artikel

 

Mehr zu meinem Engagement für Klimaschutz im Grossen Rat und zur Parlamentarischen Initiative, mit der ich einen solchen Verfassungsartikel gefordert habe: hier klicken


Herzlichen Dank für die Unterstützung in den Gemeindewahlen Zollikofen

Grüne Erfolge in den Wahlen vom 26.11.2020

Seit 2000 geht es ständig aufwärts mit unserem Wählerinnen- und Wähleranteil: Die GRÜNE Freie Liste GFL Zollikofen ist jetzt (bezüglich Parlamentswahlen) bei 17,4 % angelangt (bezüglich Exekutivwahlen gar bei 19,3 %. Ein Sitzgewinn im Gemeindeparlament (neu: 7 von 40!) und persönlich das beste Resultat für meine Wiederwahl - ich freue mich und danke - mit motivierter Fortsetzung meines bisherigen Engagements im Kreis eines neu formierten Teams der GRÜNEN Freien Leute GFL Zollikofen!

Mein Beitrag für die "Grünen Mitteilungen" (Beilage zum Mitteilungsblatt Zollikofen (MZ) vom 10.9.2020), geschrieben im Hinblick auf die Gemeindewahlen vom 29. November 2020, auch an die Adresse derjenigen Partei, die in ihrem Wahlslogan "Taten statt Worte" propagiert, aber leider oft grüne Taten verhindert... Weitere Infos: www.gfl-zollikofen.ch



Nationalrats- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019: Grandioser Erfolg für die Grünen! Herzlichen Dank für die riesige Unterstützung!

"Freude herrscht": Mein persönlicher Rückblick auf die nationalen Wahlen und meine Nationalratskandidatur ist hier zu finden: Archiv


Und ausserdem...


Ein nicht gehaltenes Votum zum Thema Cannabis und anderer Komplementärmedizin

Der Grosse Rat hat am 11. September 2019 eine Motion angenommen, die einen Lehrstuhl für die medizinische Anwendung von Cannabis fordert. Weil niemand gegen diesen Vorstoss antreten wollte, konnte darüber nicht diskutiert werden. Hier das Votum, das ich für die Fraktion der Grünen vorbereitet hatte, aber nicht halten konnte:

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Motion_medizinische_Cannabisforschung_Vo
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Zwischenbilanz nach meinen ersten vier Jahren im Berner Grossen Rat:

Mein Engagement ...


... umweltpolitisch ...

Das Gebot der Stunde heisst für mich: Klimaschutz. Dafür habe ich nach dem Hitzesommer persönliche Vorstösse im Grossen Rat eingereicht. Zu meinen ökologischen Schwerpunkten gehören die Förderung von Solarstrom (auch durch angemessene BKW-Tarife) und Elektromobilität (mit Strom aus erneuerbaren Quellen!), der Einsatz für Bio-Landwirtschaft, Bio-Gartenbau und Biodiversität.


... bildungspolitisch ...

Mein bildungspolitisches "Credo" vor den letzten Grossratswahlen: "Bildung von Kopf, Herz und Hand, kindgerecht und zukunftstauglich. Das ist mir wichtig. Deshalb mein bisheriger Einsatz: lokal für Basisstufe, Schulsozialarbeit und starke Dorfschulen, regional für eine realexistierende Volksschule ohne Selektion, kantonal mit Bernhard Pulver. Wie weiter? Analog!"

Nachtrag zum "Wie weiter" nach den Wahlen: ... mit der grünen Erziehungsdirektorin Christine Häsler!


... verkehrspolitisch ...

Aufgrund eines Vorstosses von mir hat sich der Grosse Rat 2018 für eine "kantonale Velo-Offensive" ausgesprochen. Da bleibe ich dran! > Detaillierte Infos  Weitere aktuelle Themen sind für mich die Förderung von Elektro-Mobilität (mit Strom aus erneuerbarer Energie), öffentlichem Verkehr und von Car-Sharing. Kritik habe ich verschiedentlich an überrissenen Strassenausbau-Plänen vorgebracht, so gegen das Bolligenstrasse-Projekt im Osten der Stadt Bern und gegen die geplanten Autobahn-Ausbauten in der Region Bern und insbesondere einen neuen Autobahn-(Halb-)Anschluss in Zollikofen. Deshalb bin ich auch Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins SPURWECHSEL.


... beruflich ...

Seit ich anfangs 2007 meine journalistische Tätigkeit als Bundeshaus-Korrespondent für den Tages-Anzeiger (und zuvor für das St. Galler Tagblatt) aufgegeben habe, bin ich als Informationsbeauftragter für den Fonds Landschaft Schweiz FLS angestellt. Der FLS ist als verwaltungsunabhängiges Förderinstrument des Bundes zur 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft im Jahr 1991 gegründet worden. Er hat die Aufgabe, konkrete Projekte zur Erhaltung und Aufwertung naturnaher Kulturlandschaften finanziell und beratend zu unterstützen. > Weitere Informationen


... ehrenamtlich ...

Seit Oktober 2008 bin (bzw. bis Oktober 2021 war) ich im Vorstand der Rudolf Steiner Schule Bern Ittigen Langnau für die Öffentlichkeitsarbeit dieser Schule engagiert. Zugleich erfülle ich als Elternvertreter (gemeinsam mit einem Vertreter des Kollegiums) die Aufgaben der Co-Vorsitzenden des Schulvereins, der die Schule als selbstverwalteten Betrieb trägt. An den drei Schulstandorten Bern, Ittigen und Langnau werden rund 750 Schülerinnen und Schüler vom Spielgruppen-Alter bis zur 12. Klasse der Integrativen Mittelschule IMS unterrichtet. Die Schule hat den Anspruch, für junge Menschen aus allen sozialen Schichten offen zu sein. > Weitere Informationen


«Global grün denken, lokal fair handeln, kantonal wirken: für Mensch und Natur, Vielfalt statt Einfalt!»

 

(Mein Slogan für die Grossratswahlen 2018)



... und ausserdem: vielseitig politisch aktiv

Neben meinen politischen Schwerpunkten in der Umwelt-, Bildungs- und Verkehrspolitik bin ich vielseitig interessiert und immer wieder offen für gezieltes Engagement in andern Bereichen, zum Beispiel: für Mieterschutz und familienergänzende Kinderbetreuung, fürs Sparen am richtigen Ort dank Benchmark, für die Förderung der Komplementärmedizin, für eine Abkehr von Tierversuchen und für das innovative Modell der "Zeitvorsorge" (zur Förderung von unentgehltichem Engagement in der Betagtenbetreuung). Mit parteipolitisch breit abgestützten Motionen habe ich auch mitgeholfen, das Politforum im Käfigturm in Bern zu retten. > Detaillierte Informationen



Herzlichen Dank für die Unterstützung in den kantonalen Wahlen vom 25. März 2018 - und herzliche Gratulation an Regierungsrätin Christine Häsler!



"Umwelt schonen, Menschen stärken, vielfältige Schulen fördern - ist doch   öko - logisch!"

Mit diesem Slogan bin ich im März 2014 zu den Grossratswahlen angetreten. Zur Wahl empfohlen wurde ich von:

  • 14 Berner Natur- und Umweltschutz-Organisationen, insbesondere von der Sektion Bern des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS)
  • Verein Volksschule ohne Selektion (VSoS)
  • Elternlobby - Verein für Vielfalt und Wahlfreiheit im Bildungswesen

Im Sommer 2014 bin ich in den Grossen Rat nachgerückt - als Nachfolger von Solarpionier Urs Muntwyler, der sein Mandat aus Zeitgründen Ende Juni 2014 hatte aufgeben müssen.

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