Bei den Grünen Kanton Bern nehme ich als Delegierter an den kantonalen Delegiertenversammlungen teil. Im Januar 2016 haben mich die Delegierten (als Vertreter der grünen Regionalpartei Mittelland-Nord und auch der grünen Grossratsfraktion) in den Vorstand der Grünen Kanton Bern gewählt. 

 

Zudem leite ich zusammen mit Madeleine Graf, Belp, die Arbeitsgruppe Bildung und Kultur. 

 

Weiter bin ich Mitglied der Arbeitsgruppe Energie (Leitung: Peter Stutz) und der Arbeitsgruppe Raumplanung, die unter der Leitung von Grossrätin Daphné Rüfenacht die Lancierung der kantonalen Kulturland-Initiative vorbereitet hat und diese überparteiliche Volksinitiative bis zur erfolgreichen Verankerung eines indirekten Gegenvorschlags im kantonalen Baugesetz begleitet hat.

Ich gehörte zu den grünen Vertretern im Initiativkomitee, das gemeinsam mit dem Bauernverband LOBAG und der kantonalen BDP gebildet wurden.

 

Als Grossrat habe ich in letzter Zeit mitgewirkt an der Ausarbeitung der grünen Stellungnahmen zur Revision des kantonalen Baugesetzes (siehe Stellungnahme), des kantonalen Richtplans (siehe Medienmitteilung / Stellungnahme), des Massnahmenplans Luftreinhaltung (siehe Stellungnahme) sowie des Richtplans Windenergie.

Weitere Informationen: www.gruenebern.ch

Grüne Stellungnahme zum neuen Richtplan des Kantons Bern

Zusammen mit der grünen Arbeitsgruppe Raumplanung unter der Leitung von Daphné Rüfenacht (Biel-Bienne) habe ich mitgeholfen, die Stellungnahme der Grünen Kanton Bern zur Revision der Richtplanung auszuarbeiten. Die Grünen unterstützen die Stossrichtung, fordern aber zusätzliche Massnahmen zum Schutz des Kulturlandes, zur Begrenzung der Zersiedelung und zur Förderung der inneren Verdichtung.


Kritik an Lücken und geplanten Abstrichen in der Luftreinhaltung

Auch an der kritischen Stellungnahme der Grünen Kanton Bern zum neuen Massnahmenplan zur Luftreinhaltung habe ich mitgearbeitet. Diese Stellungnahme bemängelt vor allem, dass die Erfordernisse des Klimaschutzes nicht einbezogen wurden und dass auf wirksame Massnahmen wie das so genannte Fahrtenmodell künftig verzichtet werden soll, ohne dass ebenso wirksame Alternativen bereitstehen.